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Es sollte ein Kompromiss zwischen ernährungsphysiologischer bzw. medizinischer Notwendigkeit und der Freude am Essen sowie den Lebensumständen geschlossen werden.
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Die Nahrungsmenge auf 5-6 kleinere Mahlzeiten pro Tag verteilen.
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Mit Butter und Öl geizen, d.h. täglich nicht mehr als 30g (3 Esslöffel) Streich- oder Kochfett benutzen.
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Den Genuß von "leeren Kalorien", d.h. von Alkohol, Süßigkeiten und fettreichen Lebensmitteln einschränken.
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2mal wöchentlich sollte Seefisch auf dem Speiseplan stehen,der Jod, leichtverdauliches Eiweiß und hochwertige Fette enthält 3mal Fleisch pro Woche reicht.
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Besonders wichtig für die Vitamin-, Mineral- und Ballaststoffversorgung ist ein reichlicher Verzehr von Obst, Gemüse und Vollkornprodukten (feinkrumige Vollkornbrotsorten und Vollkorngetreideflocken).
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Speisen nicht zu weich kochen, da dabei Vitamine zerstört werden. Besser in wenig Wasser kurz garen und anschließend fein zerkleinern oder pürieren.
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Täglich ein Glas fettarme Milch und zwei Scheiben magerer Käse sorgen für eine ausreichende Calciumzufuhr.
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Mindestens 1,5 l, besser sogar 2 l Flüssigkeit täglich trinken. Geeignet sind Mineralwasser, Kräuter- und Früchtetee sowie verdünnte Säfte.
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Mit Salz (möglichst Jodsalz benutzen) sparsam umgehen. Lieber mit Kräutern und Gewürzen kräftig abschmecken.
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Gegebenfalls Vitamin- und Mineralstoffpräparate einsetzen.
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Auf eine hygienische Zubereitung achten.
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Aufgrund der Infektionsgefahr beim Verzehr von Rohmilch, Desserts und Saucen mit rohen Eiern und rohem Fleisch, diese Lebensmittel meiden.
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Regelmäßige körperliche Betätigung, möglichst an frischer Luft.
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Nicht rauchen.
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